
08:30 – 09:00
Check-in
09:00 – 09:10
Begrüßung durch DEUTSCHE KONGRESS und den Vorsitzenden
Prof. Dr.-Ing. Klaus Thaler, Inhaber des Lehrstuhls Prozessplanung und Simulation, Hochschule für Medien, Stuttgar


09:10 – 09:40
Eröffnungs-Keynote
Die Bedeutung standardisierter Produktbeschreibungen im elektronischen Geschäftsverkehr
- Transparenz und Eindeutigkeit im Warenmanagement dank Produktklassifikation und Produktbeschreibung
- Durchgängigkeit aller Produktinformationen über den gesamten Lebenszyklus und der Versorgungskette
- eCl@ss, ein internationaler Standard setzt sich durch
- Anwendungsbeispiele aus der Praxis
Friedhelm Hausmann, Vorsitzender im Vorstand eCl@ss e.V., Projektleiter Einkaufsprozesse und Systeme, Audi AG


09:40 – 10:10
Marktgerechte und komfortable Bereitstellung des Produktportfolios dank PIM
- Ausgangslage und Motivation der Einführung
- Welche PIM-Anwendungen machen Sinn?
- Ist Multi Channel Marketing möglich?
- Elektronische Bereitstellung von Katalogen
- Vorgehen und Einführung eines PIM bei der 3M (Schweiz) AG
Justus Ruppel, Manager eBusiness, 3M (Schweiz) AG


10:10 – 10:40
Homogene Botschaften in heterogenen Märkten – Kommunikation in EMEA
- Identifizierung der gemeinsamen Herausforderungen
- Konsistente Positionierung von Lappland bis Kapstadt
- Adaptierung der lokalen Bedürfnisse
- Corporate Social Responsability-Aktivitäten als Praxisbeispiele
Christian Obermayr, Mircosoft Deutschland GmbH


11:10 – 11:40
Praxisbericht
Standardisiert und doch flexibel – PIM-Einführung in der mittelständischen Praxis
- Motive für die Durchführung eines PIM-Projekts
- Welche PIM-Standards im Mittelstand sind empfehlenswert?
- Erfahrungsbericht der Renner GmbH – Welche PIM-Anwendung wurde warum realisiert?
- Nutzen, Wirtschaftlichkeit und Prognose für die Zukunftsentwicklung des PIM im Unternehmen
Karin Renner, Geschäftsführerin, Renner GmbH


11:40 – 12:10
Praxisbericht
Wissensmanagement für den Vertrieb – Effizienz in der Kundenbearbeitung
- Herausforderungen des globalen Vertriebs
- Wissensmanagement in der Praxis, Bsp. Festo AG & Co. KG
- Multiplikation von Problemlösungswissen – heute und in Zukunft
- Mehrfachnutzung von Inhalten
- Neue Plattformen für die Zusammenarbeit im Vertrieb
Markus Ott, Head of Global Market Evaluation, Festo AG & Co. KG

12:10 – 12:40
Grenzen überschreiten - Effiziente internationale Produktkommunikation per Post
- Globalisierung – Freiheiten und Einschränkungen im Postmarkt
- Wie individuell darf Kommunikation sein?
- Einsparpotenziale – Versandoptionen – „share work – cut costs“
- Kreative Produktkommunikation vs. internationale Postbestimmungen
- Direktwerbekosten senken und Responsen steigern
- Markterschließung mit lokalem Auftritt (am Beispiel Großbritannien)
- Internationale Adressen – Was ist zu beachten?
Thomas Mertmann, Product Manager, Spring Global Mail (G3 Worldwide Mail Germany GmbH)
12:40 – 14:00
Mittagessen und Gelegenheit zum Besuch der Fachausstellung


Multi Channel Marketing mit durchgehend integrierten Workflows
Thomas Eusterholz, Vorstand, DTS Medien AG


Warum ein dediziertes MDM-System?
- In kleinen Schritten zu einem Gesamt-MDM-System
- Vom Pull- zum Push-Prinzip
- Die richtige Orchestrierung: MDM / ERP / PIM
Urs Liechti, Gründer und Mitinhaber der FSS Gruppe, Full Speed Systems AG
15:30 – 16:00
Kaffeepause innerhalb der Workshops und Besuch der Fachausstellung

16:30 – 17:00
Auswirkungen der BDSG-Novelle auf das Direktmarketing in Deutschland – eine interaktive Diskussion
- Diskussion der Änderungen im §28 BDSG für B2C- und B2B-Werbung
- Aktuelle Musterbeispiele aus dem Direktmarketing, Bereich Printwerbung
- Ausblick auf zukünftige Anforderungen an die veränderte Kunden-Kommunikation
Dr. Martin Bahr, Rechtsanwalt, Kanzlei Dr. Bahr
Simone Düllmann-Peckert, Marketingleiterin Adressen und Beilagen, FID Verlag


17:00 – 17:30
PIM-Erfahrungen in einem internationalen Baumarkt-Konzern
- Von der Ausgangssituation bis zur Systementscheidung
- Die technischen und organisatorischen Herausforderungen
- 9 Sprachen und 7 Landeszentralen
- Anbindung und Schnittstellen zu anderen Systemen (SAP, Internet)
- Vom Startaufwand und den internen Schwierigkeiten
- Status quo und nächste Schritte
Mag. Georg Wiedenhofer, Leitung Marketing Konzern, bauMax AG


17:30 – 17:40
Zusammenfassung der Ergebnisse durch den Vorsitzenden
Ab 18:00
Abendveranstaltung
Und nach der Arbeit…
ein Rundgang durch Mainz! Entdecken Sie auf den Spuren Gutenbergs die Sehenswürdigkeiten der Stadt bei einem geführten Spaziergang. Verbringen Sie bei der anschließenden Einkehr einen geselligen Abend mit Ihren Fachkollegen.


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